Abwechslung durch aromatische Chilis

Jede Menge Abwechslung verspricht die kulinarische Erforschung der Chili. Die aromatischen Unterschiede von Sorten wie Poblano, Ancho, Mulato, Pasilla, Guajillo oder Cascabel sind ähnlich komplex und variantenreich wie bei Kaffee oder Schokolade. Die wichtigsten milden Sorten, ihre typischen Merkmale sowie ihre Einsatzgebiete im Überblick:

Verschärft am Herd mit Chilis

Auch die scharfen Chili-Vertreter verdienen ihre kulinarische Würdigung! In unserer feurigen Übersicht sind zwar auch Schärferekordler vertreten, doch in erster Linie soll gezeigt werden, dass sich bei umsichtiger Dosierung auch mit scharfen Chilis wie Serrano, Piri-Piri, Thai-Chilis oder Habanero vorzüglich und kreativ kochen lässt:

Mehr als Maisfladen und Mole – Mexicuisine

Was haben Mais, Chilischoten, Tomaten, Paprika, Kakao und Vanille gemeinsam? Alle stammen ursprünglich aus Mexiko! Die Geschichte der mexikanischen Küche ist 5.000 Jahre alt, brachte hochkomplexe Methoden wie die Nixtamalisation hervor und ließ eine einzigartige Street-Food-Kultur entstehen, deren Gerichte sich aktuell anstellen, die Welt zu erobern. Hier gibt´s die Infos:

Inspirierend: Mexiko am Morgen

Diverse Street Foods wie Tamales, Torta de Chilaquiles und Huevos Rancheros prägen das Snack-Angebot der mexikanischen Straßen am Morgen. Diese Aromenwelt bietet durchaus Anreize für hiesige Konzepte, vor allem in der Zwischenverpflegung. Appetit bekommen? Dann hier entlang:

Barbacoa – Mexikos Identität zum Anbeißen

Auch Barbecue hat mexikanische Wurzeln: Barbacoa! Der Begriff hat zwei Bedeutungen: Langsames Schmoren von Lamm-, Ziegen- oder Schweinefleisch auf der einen Seite, auf der anderen bezeichnet es auch das auf diese Weise fertig zubereitete Fleischgericht. Für Mexikaner ist Barbacoa identitätsstiftend, quasi Teil der DNA! Warum? Die Antwort gibt es hier: